Warum kann das Flüssigkeitsheizrohr nicht außerhalb der Flüssigkeit erhitzt werden?

Wer schon einmal ein Tauchheizrohr verwendet hat, weiß, dass die Oberfläche des Heizrohrs rot und schwarz verbrennt, wenn es trocken läuft. Schließlich bricht das Heizrohr und funktioniert nicht mehr. Deshalb erklären wir Ihnen nun, warum das Tauchheizrohr nicht außerhalb der Heizflüssigkeit erhitzt werden darf.

Die Leistungsauslegung von Flüssigheizrohren unterscheidet sich von der von Trockenheizrohren. Üblicherweise beträgt die Leistung eines Flüssigheizrohrs 2–3 kW pro Meter, während die eines Trockenheizrohrs 1–1,2 kW pro Meter beträgt (die Leistung pro Meter bezieht sich auf die Heizleistung pro Quadratmeter Heizfläche). Das heißt, die Leistung eines Flüssigheizrohrs ist doppelt so hoch wie die eines Trockenheizrohrs. Da Luft die Wärmeleitung behindert, kann sich die Oberflächentemperatur des Heizrohrs beim Erhitzen in der Luft nicht gleichmäßig verteilen. Dadurch steigt die Oberflächentemperatur kontinuierlich an, was wiederum zu einem Anstieg der Innentemperatur führt. Erreicht die Innentemperatur des Heizrohrs einen bestimmten Wert, brennt der Heizdraht durch. Ist der Heizdraht durchgebrannt, ist das Heizrohr unbrauchbar.

U-förmiges Heizrohr13

Der obige Inhalt erklärt, warum das flüssigkeitselektrische Heizrohr nicht der äußeren Flüssigkeitserwärmung ausgesetzt werden darf, damit beim Einsatz des flüssigkeitselektrischen Heizrohrs kein Trockenbrennen auftreten kann. Außerdem kann uns der Bereich, der zum Trockenbrennen neigt, im Voraus darüber informieren, dass eine kalte Zone im Heizrohr vorgesehen werden muss, damit die Lebensdauer des flüssigkeitselektrischen Heizrohrs aufgrund von Trockenbrennen verkürzt werden kann.

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Veröffentlichungsdatum: 06.04.2024