Wie man die Vor- und Nachteile von Infrarot-Keramikheizplatten anhand ihrer Oberfläche beurteilen kann, lässt sich mit den folgenden Methoden vorläufig feststellen.
1. Mittlere Leistungsdichte an der Oberfläche
Je höher die durchschnittliche Leistungsdichte an der Oberfläche erreicht werden kann, desto besser ist die Leistung des Heizelements.
2. Grenztemperatur
Je höher die Grenztemperatur, desto besser die Temperaturbeständigkeit, also desto länger die Lebensdauer bei gleicher Temperatur; je höher die Grenztemperatur, desto besser die Leistung des Heizgeräts.
3. Gewicht
Bei elektrischen Infrarot-Keramikheizungen gilt im Allgemeinen: Je geringer das Gewicht, desto höher die Heizleistung.
4. Hebe- und Kühlleistung
Je schneller der Temperaturanstieg und -abfall, desto besser die Heizleistung.
5. Nutzungsdauer
Die Lebensdauer ist ein wichtiger Indikator für die Leistungsparameter von Infrarot-Keramik-Heizmatten. Je länger die Lebensdauer, desto besser die Leistung.
6. Energiespareffekt
Es liegt auf der Hand, dass je besser der Energiespareffekt, desto besser die Leistung der Infrarot-Keramik-Heizmatte ist.
7. Sei konsequent.
Je höher die Übereinstimmung der Parameter eines Infrarot-Keramikheizgeräts desselben Typs (Hebe- und Kühlleistung, Gewicht usw.), desto besser ist die Leistung des Heizgeräts.
Faktoren, die nicht mit der Heizleistung zusammenhängen
1. Glasurhelligkeit
Die primäre Eigenschaft eines Infrarot-Keramikheizstrahlers ist die Erwärmung. Daher gilt: Je höher der Emissionsgrad der Keramik, desto besser die Leistung. Die Helligkeit der Glasur hat nichts mit dem Emissionsgrad zu tun, und die Glasur schmilzt bei hohen Temperaturen leicht. Daher ist ein hellerer Heizstrahler nicht unbedingt besser.
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Veröffentlichungsdatum: 13. Juni 2024




