Die Materialqualität ist einer der wichtigsten Faktoren, die die Qualität elektrischer Abtauheizelemente beeinflussen. Die sorgfältige Auswahl der Rohstoffe für das Abtauheizrohr ist daher Voraussetzung für die Gewährleistung der Qualität des Abtauheizelements.
1. Auswahlprinzip für Rohre: Temperaturbeständigkeit, Korrosionsbeständigkeit.
Für Niedertemperaturleitungen werden üblicherweise BUNDY-, Aluminium- und Kupferrohre verwendet, während für Hochtemperaturleitungen in der Regel Edelstahl- und Ingle-Rohre zum Einsatz kommen. Das Ingle 800-Heizrohr eignet sich für Wasser mit geringer Qualität, das elektrische Heizrohr Ingle 840 ist für hohe Betriebstemperaturen geeignet und zeichnet sich durch gute Oxidations- und Korrosionsbeständigkeit aus.
2. Die Auswahl des Widerstandsdrahtes
Die in elektrischen Abtauheizungselementen üblicherweise verwendeten Widerstandsdrahtmaterialien sind Fe-Cr-Al und Cr20Ni80. Der Hauptunterschied zwischen den beiden Widerstandsdrähten besteht darin, dass der Schmelzpunkt von 0Cr25Al5 höher ist als der von Cr20Ni80. Bei höheren Temperaturen oxidiert 0Cr25Al5 jedoch leichter, während Cr20Ni80 auch bei hohen Temperaturen eine stabile Leistung beibehält. Daher wird für Hochtemperaturanwendungen in der Regel Cr20Ni80 als Widerstandsdraht verwendet.
3. Die Auswahl des MgO-Pulvers
Das MgO-Pulver befindet sich zwischen dem Heizdraht und der Rohrwand und dient der Isolierung. Gleichzeitig besitzt es eine gute Wärmeleitfähigkeit. Aufgrund seiner stark hygroskopischen Eigenschaften muss es jedoch vor der Verwendung feuchtigkeitsbeständig behandelt werden (z. B. durch Modifizierung des MgO-Pulvers oder durch Abdichtung mit einem elektrischen Heizrohr).
MgO-Pulver lässt sich je nach Einsatztemperaturbereich in Niedertemperatur- und Hochtemperaturpulver unterteilen. Niedertemperaturpulver ist nur unter 400 °C einsetzbar und besteht in der Regel aus modifiziertem MgO-Pulver.
Das in der elektrischen Wärmerohrleitung verwendete MgO-Pulver besteht aus MgO-Pulverpartikeln unterschiedlicher Dicke, die in einem bestimmten Verhältnis (Maschenweite) angeordnet sind.
4. Auswahl der Dichtungsmaterialien
Die Dichtungsmasse dient dazu, zu verhindern, dass Luftfeuchtigkeit durch die Rohröffnung in das MgO-Pulver eindringt. Dadurch wird das MgO-Pulver feucht, die Isolierleistung verringert sich, und es kann zu Leckagen und Ausfällen der elektrischen Heizrohre kommen. Modifiziertes Magnesiumoxidpulver kann nicht abgedichtet werden.
Die wichtigsten Materialien zur Abdichtung von elektrischen Heizrohren (Feuchtigkeitsschutz) sind Glas, Epoxidharz, Silikonöl usw. Bei mit Silikonöl abgedichteten Heizrohren verdampft das Silikonöl an der Rohrmündung nach dem Erhitzen, wodurch die Isolierung des Heizrohrs nachlässt. Epoxidharz ist nicht sehr temperaturbeständig und eignet sich daher nicht für Hochtemperaturgeräte wie Grills und Mikrowellenherde mit hohen Temperaturen an der Rohrmündung. Glas ist zwar temperaturbeständiger, aber teurer und wird daher häufiger zur Abdichtung von Hochtemperaturrohren verwendet.
Zusätzlich befinden sich im Rohrmund Silikonschläuche, Silikonhülsen, Porzellanperlen, Kunststoffisolatoren und weitere Bauteile, die hauptsächlich dazu dienen, den elektrischen Spalt und die Kriechstrecke zwischen dem Zuleitungsdraht und der Metallwand des Rohrmunds zu vergrößern. Silikonkautschuk dient dabei als Füll- und Bindemittel.
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Veröffentlichungsdatum: 16. Mai 2024




